Werk · Jean-Paul Sartre

Der Teufel und der liebe Gott

In deutschen Bauernkriegen wechselt Goetz vom absoluten Bösen zum absoluten Guten und begegnet menschlichen Handlungskonflikten.

01 / Kontext & Überlieferung

Den Text verstehen

Das 1951 uraufgeführte Stück nutzt die deutschen Bauernkriege, um moralische Reinheit gegen Verantwortung für Menschen im geschichtlichen Konflikt zu prüfen.

02 / Die Kerngedanken

Die Kerngedanken

  1. 01

    Absolutes

    Vollständig gut oder böse zu sein kann denselben Narzissmus erhalten.

  2. 02

    Religion

    Gottesberufung kann Verantwortung vor Betroffenen vermeiden.

  3. 03

    Handeln

    Gemeinsames Engagement verlangt Verzicht auf garantierte Unschuld.

03 / Hinweise zur Lektüre

Hinweise zur Lektüre

Verfolgen Sie Idealumkehr und späteren Abschied vom Absoluten getrennt.

04 / Ausgaben & Quellen

Ausgaben & Quellen

Zusammenfassungen und Kerngedanken sind eigenständige redaktionelle Interpretationen. Sie begleiten die Lektüre des Werkes und ersetzen keine Textausgabe. Redaktionelle Methode ↗

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