01 / DIE SAMMLUNG

Eine Begegnung kann alles verändern.

Ein Name, eine Epoche, eine Frage. Folge deiner Neugier.

30 Ergebnis(se)
01 /
Stoa121 — 180 n. Chr.

Mark Aurel

Die Macht über sich selbst.

02 /
Das sokratische FragenUm 469–399 v. Chr.

Sokrates

Eine Frage kann ein Leben verändern.

03 /
PlatonismusUm 428/427–348/347 v. Chr.

Platon

Über den Anschein hinausblicken lernen.

04 /
Die peripatetische Tradition384–322 v. Chr.

Aristoteles

Die Welt verstehen. Urteilskraft entwickeln.

05 /
Konfuzianische Tradition551–479 v. Chr. · traditionelle Datierung

Konfuzius

Gemeinsam menschlich werden.

06 /
Rationalismus1596–1650

René Descartes

Denken noch einmal von Grund auf wagen.

07 /
Rationalismus · Naturalismus1632–1677

Baruch de Spinoza

Verstehen, was uns bestimmt.

08 /
Kritische Philosophie1724–1804

Immanuel Kant

Nach den Grenzen der Vernunft fragen.

09 /
Kritik der Werte1844–1900

Friedrich Nietzsche

Das Selbstverständliche zu befragen wagen.

10 /
Existenzialismus und feministisches Denken1908–1986

Simone de Beauvoir

Freiheit entsteht mit anderen.

11 /
Epikureismus · Schule des Gartens341–270 v. Chr.

Epikur

Begehren lernen, was genügt.

12 /
StoaUm 4 v. Chr. — 65 n. Chr.

Seneca

Das eigene Leben prüfen.

13 /
StoaUm 50 — um 135 n. Chr.

Epiktet

Freiheit beginnt im Urteil.

14 /
Aufklärungskritik · Republikanismus1712–1778

Jean-Jacques Rousseau

Die Abhängigkeiten verstehen, die uns formen.

15 /
Empirismus · Gemäßigte Skepsis1711–1776

David Hume

Prüfen, was Gewohnheiten uns glauben lassen.

16 /
Deutscher Idealismus1770–1831

Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Freiheit gewinnt Gestalt in einer gemeinsamen Welt.

17 /
Idealismus und Willensmetaphysik1788–1860

Arthur Schopenhauer

Begehren verstehen, Mitleid ermöglichen.

18 /
Kritik der politischen Ökonomie1818–1883

Karl Marx

Die Verhältnisse unseres Lebens sichtbar machen.

19 /
Existenzialismus und Philosophie der Praxis1905–1980

Jean-Paul Sartre

Verantworten, was wir aus unserer Situation machen.

20 /
Politisches Denken, Pluralität und Urteilskraft1906–1975

Hannah Arendt

Einer gemeinsamen Welt Raum geben.

21 /
Mittelalterliche Scholastik · Theologiec. 1225–1274

Thomas von Aquin

Gemeinsam über das Gute nachdenken.

22 /
Sozialphilosophie · Aufmerksamkeit1909–1943

Simone Weil

Die von Gewalt Getroffenen sehen.

23 /
Existenzdenken · Christentum1813–1855

Søren Kierkegaard

Wählen, ohne Unsicherheit zu entfliehen.

24 /
Daoistische TraditionenDaten ungewiss · altes China

Laozi

Handeln ohne Gewalt aufzuzwingen.

25 /
Andalusische Philosophie · Aristotelismus1126–1198

Averroes

Mit Texten und ihren Konflikten denken.

26 /
Vorsokratisches Denkenum 540–480 v. Chr.

Heraklit

Ordnung im Wandel hören.

27 /
Pythagoreische Traditionenum 570–495 v. Chr.

Pythagoras

Ein geordnetes, gemeinsames Leben suchen.

28 /
Aufklärung · Naturphilosophie1706–1749

Émilie du Châtelet

Prinzipien und Erfahrung ins Gespräch bringen.

29 /
Archäologie des Wissens · Genealogie1926–1984

Michel Foucault

Selbstverständlichkeiten des Regierens befragen.

30 /
Empirismus und politische Philosophie1632–1704

John Locke

Grenzen von Wissen und Macht erkennen.

Dreißig Ausgangspunkte, keine Rangliste. Eine redaktionelle Sammlung, die mit der Zeit wachsen soll.

Porträts: künstlerische Interpretationen