Über Melissos, Xenophanes und Gorgias
Drei Erörterungen berichten und kritisieren Argumente über Sein, Einheit, Göttlichkeit und die Grenzen der Rede. Die Schrift ist eine wichtige, schwierige Quelle für nur unvollständig erhaltene Denker.
Den Text verstehen
Der Verfasser ist unbekannt; überlieferter Titel und Textprobleme verbieten die Behandlung als unmittelbare Wiedergabe der drei Philosophen.
Unter Aristoteles’ Namen überliefert; seine persönliche Autorschaft ist umstritten oder verworfen.
Die Kerngedanken
- 01
Melissos
Geprüft werden Übergänge vom Nichtentstandensein zur Unendlichkeit und Einheit des Seienden.
- 02
Xenophanes
Verhältnisse zwischen Göttlichem, Einheit und Unbeweglichkeit hängen von den Unterscheidungen des Berichterstatters ab.
- 03
Gorgias
Argumente über Sein, Wissen und Mitteilung hinterfragen die Bedingungen möglicher Behauptungen.
Hinweise zur Lektüre
Trennen Sie berichtete Lehre, Einwände des Verfassers und moderne editorische Rekonstruktion.
Ausgaben & Quellen
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Zusammenfassungen und Kerngedanken sind eigenständige redaktionelle Interpretationen. Sie begleiten die Lektüre des Werkes und ersetzen keine Textausgabe. Redaktionelle Methode ↗