Werk · Aristoteles

Lage und Namen der Winde

Die kurze Notiz verbindet Winde mit Himmelsrichtungen und verzeichnet ihre Namen. Sie zeigt praktische und theoretische Bedürfnisse nach gemeinsamer Terminologie für atmosphärische Erscheinungen.

01 / Kontext & Überlieferung

Den Text verstehen

Im aristotelischen Corpus überliefert, gehört sie zu einer meteorologischen Tradition mit ungewissem Verfasser und Umfang.

Unter Aristoteles’ Namen überliefert; seine persönliche Autorschaft ist umstritten oder verworfen.

02 / Die Kerngedanken

Die Kerngedanken

  1. 01

    Orientierung

    Einen Wind zu benennen verlangt die Bestimmung seines Ursprungs am geordneten Horizont, nicht bloß seiner Stärke.

  2. 02

    Benennung

    Verschiedene Namen zeigen örtliche Gebräuche und Schwierigkeiten beim Abgleich getrennter Überlieferungen.

  3. 03

    Fragment

    Die Kürze erlaubt nicht, der Notiz eine vollständige Erklärung meteorologischer Ursachen zuzuschreiben.

03 / Hinweise zur Lektüre

Hinweise zur Lektüre

Zeichnen Sie mit den Textnamen eine Windrose und vergleichen Sie Meteorologie II.

04 / Ausgaben & Quellen

Ausgaben & Quellen

Zusammenfassungen und Kerngedanken sind eigenständige redaktionelle Interpretationen. Sie begleiten die Lektüre des Werkes und ersetzen keine Textausgabe. Redaktionelle Methode ↗

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