Großer Kommentar zu De anima
Averroes liest Aristoteles über Wahrnehmung, Einbildung und Intellekt. Seine Intellektlehre und ihr Verhältnis zu Individuen lösten dauerhafte Kontroversen aus.
Den Text verstehen
Der große Kommentar ist hauptsächlich durch eine mittelalterliche lateinische Übersetzung bekannt; Überlieferung und verlorener arabischer Wortlaut sind zu unterscheiden.
Die Kerngedanken
- 01
Wahrnehmung
Erkenntnis beginnt mit körperlichen Fähigkeiten und ihren Gegenständen.
- 02
Einbildung
Bilder wirken am Denken mit, ohne mit intelligiblen Begriffen identisch zu sein.
- 03
Intellekt
Das Verhältnis von Intellekt, Individuen und Wissen bleibt umstritten.
Die Gedanken vertiefen
Intellekt und Seele
Averroes liest Aristoteles über Wahrnehmung, Einbildung und Intellekt. Seine Intellektlehre und ihr Verhältnis zu Individuen lösten dauerhafte Kontroversen aus.
Wahrnehmung
Erkenntnis beginnt mit körperlichen Fähigkeiten und ihren Gegenständen. Der große Kommentar ist hauptsächlich durch eine mittelalterliche lateinische Übersetzung bekannt; Überlieferung und verlorener arabischer Wortlaut sind zu unterscheiden.
Einbildung
Bilder wirken am Denken mit, ohne mit intelligiblen Begriffen identisch zu sein. Lesen Sie den Kommentar neben Aristoteles und trennen Sie lateinische Überlieferung von modernen Debatten.
Intellekt
Das Verhältnis von Intellekt, Individuen und Wissen bleibt umstritten. Der große Kommentar ist hauptsächlich durch eine mittelalterliche lateinische Übersetzung bekannt; Überlieferung und verlorener arabischer Wortlaut sind zu unterscheiden.
Fragen für die weitere Lektüre
- Welches Argument stützt Ihre Auslegung?
- Wie verändert die Überlieferung Ihre Lektüre?
Lesen Sie den Kommentar neben Aristoteles und trennen Sie lateinische Überlieferung von modernen Debatten.
Hinweise zur Lektüre
Lesen Sie den Kommentar neben Aristoteles und trennen Sie lateinische Überlieferung von modernen Debatten.
Ausgaben & Quellen
Zusammenfassungen und Kerngedanken sind eigenständige redaktionelle Interpretationen. Sie begleiten die Lektüre des Werkes und ersetzen keine Textausgabe. Redaktionelle Methode ↗