Werk · Simone de Beauvoir
Alle Menschen sind sterblich
Die Schauspielerin Régine begegnet dem unsterblichen Fosca, dessen Erzählung Jahrhunderte politischer Vorhaben und Misserfolge umfasst.
Den Text verstehen
Unsterblichkeit wird zum philosophischen Versuch über Grenzen, Zeit und Handlungswert.
Die Kerngedanken
- 01
Endlichkeit
Tod ist nicht bloß Verlust; er gibt Entwürfen auch Dringlichkeit und Gestalt.
- 02
Geschichte
Jahrhunderte anzuhäufen verleiht keine Herrschaft über sämtliche Folgen.
- 03
Anerkennung
Régine sucht im unsterblichen Blick eine Garantie, die menschliches Dasein nicht liefern kann.
Hinweise zur Lektüre
Vergleichen Sie ihre Erwartungen mit Foscas Müdigkeit, ohne den Roman auf eine Moral zu verkürzen.
Ausgaben & Quellen
- Quelle aufrufen 1plato.stanford.eduneuer Tab
- Quelle aufrufen 2iep.utm.eduneuer Tab
- Quelle aufrufen 3gallimard.frneuer Tab
Zusammenfassungen und Kerngedanken sind eigenständige redaktionelle Interpretationen. Sie begleiten die Lektüre des Werkes und ersetzen keine Textausgabe. Redaktionelle Methode ↗