Werk · Michel Foucault

Die Ordnung der Dinge

Foucault vergleicht historische Konfigurationen des Wissens über Sprache, Lebewesen und Reichtum. Er beschreibt die moderne Entstehung des Menschen als Gegenstand und Subjekt des Wissens, ohne sein biologisches Verschwinden vorherzusagen.

01 / Kontext & Überlieferung

Den Text verstehen

Das Buch von 1966 beginnt mit Velázquez’ Las Meninas und untersucht Brüche der Wissensordnung. Die Gruppierung von Epochen wird historisch kritisiert.

02 / Die Kerngedanken

Die Kerngedanken

  1. 01

    Episteme

    Eine historische Konfiguration macht bestimmte Ordnungen in mehreren Feldern denkbar.

  2. 02

    Humanwissenschaften

    Der Mensch wird empirischer Gegenstand und Bedingung der Erkenntnis.

  3. 03

    Grenzen

    Der „Tod des Menschen“ betrifft eine historische Wissensfigur, nicht das Aussterben der Art.

03 / Hinweise zur Lektüre

Hinweise zur Lektüre

Lesen Sie den Meninas-Auftakt und vergleichen Sie Beispiele zu Sprache und Leben.

04 / Ausgaben & Quellen

Ausgaben & Quellen

Zusammenfassungen und Kerngedanken sind eigenständige redaktionelle Interpretationen. Sie begleiten die Lektüre des Werkes und ersetzen keine Textausgabe. Redaktionelle Methode ↗

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