Werk · Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Glauben und Wissen

Hegel behandelt Kant, Jacobi und Fichte als Reflexionsphilosophien, die letzte Wirklichkeit jenseits des Wissens ansetzen. Diese Beschränkung lasse Vernunft von einem unerreichbaren Absoluten abhängen und bewahre die zu begreifenden Gegensätze.

01 / Kontext & Überlieferung

Den Text verstehen

Der Beitrag zum Kritischen Journal gehört zur Zusammenarbeit mit Schelling vor Phänomenologie und reifer Logik.

02 / Die Kerngedanken

Die Kerngedanken

  1. 01

    Endliche Vernunft

    Das Absolute für unerkennbar zu erklären behauptet bereits etwas über das Verhältnis von Endlichem und Unendlichem.

  2. 02

    Glaube jenseits des Denkens

    Unmittelbarer Glaube oder ein unerreichbares Jenseits können gerade jene Trennung wiederholen, die sie überwinden wollen.

  3. 03

    Spekulative Veränderung

    Widersprüche endlicher Kategorien sollen im Denken erkannt werden, statt sämtliche Auflösung außerhalb seiner selbst anzusiedeln.

03 / Hinweise zur Lektüre

Hinweise zur Lektüre

Trennen Sie die drei Autoren von Hegels polemischer Rekonstruktion. Theologische Sprache formuliert ein philosophisches Problem und ist nicht unmittelbar Bekenntnis oder Religionsverwerfung.

04 / Ausgaben & Quellen

Ausgaben & Quellen

Zusammenfassungen und Kerngedanken sind eigenständige redaktionelle Interpretationen. Sie begleiten die Lektüre des Werkes und ersetzen keine Textausgabe. Redaktionelle Methode ↗

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