Werk · Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Vorlesungen über die Beweise vom Dasein Gottes

Das Manuskript fragt nach Gottesbeweisen nach Kants Kritik. Der Übergang vom endlichen Dasein zum Absoluten wird als Problem der Denktätigkeit behandelt statt bloß als äußerer Schluss auf einen weiteren Gegenstand.

01 / Kontext & Überlieferung

Den Text verstehen

1829 vorgetragen und postum mit Religionsvorlesungen veröffentlicht, bleibt die erhaltene Darstellung unvollständig.

02 / Die Kerngedanken

Die Kerngedanken

  1. 01

    Beweis und Erhebung

    Beweisen bedeutet Überwindung endlicher Unmittelbarkeit statt allein Anwendung einer schon feststehenden Regel.

  2. 02

    Endlich und unendlich

    Das Verhältnis darf das Unendliche nicht zu einem weiteren begrenzten Ding machen.

  3. 03

    Kritik und Neubildung

    Kantische Einwände werden aufgenommen, bestimmte Trennungen von Denken und Sein jedoch bestritten.

03 / Hinweise zur Lektüre

Hinweise zur Lektüre

Bestimmen Sie die jeweilige Beweisart. Vergleichen Sie logische Behauptungen und religiöse Sprache, ohne traditionsübergreifend gleiche Bedeutungen vorauszusetzen.

04 / Ausgaben & Quellen

Ausgaben & Quellen

Zusammenfassungen und Kerngedanken sind eigenständige redaktionelle Interpretationen. Sie begleiten die Lektüre des Werkes und ersetzen keine Textausgabe. Redaktionelle Methode ↗

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