Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand
Zwölf Abschnitte ordnen Erkenntnisfragen um Ideen, Kausalität, Freiheit, Wunder und gemäßigte Skepsis neu.
Den Text verstehen
1748 als Philosophical Essays veröffentlicht, erhielt das Werk 1758 den heutigen Titel und ersetzte für Hume manche Traktatformulierungen.
Die Kerngedanken
- 01
Unterscheidung
Ideenbeziehungen und Tatsachenfragen erfordern unterschiedliche Rechtfertigungen.
- 02
Gewohnheit
Kausales Schließen ist natürlich und unentbehrlich, beweist die Zukunft aber nicht rational.
- 03
Zeugnis
Wunder verlangen die Abwägung von Zeugenglaubwürdigkeit und Belegen für Naturregelmäßigkeit.
Die Gedanken vertiefen
Gewohnheit und Beweis unterscheiden
Zwölf Abschnitte ordnen Erkenntnisfragen um Ideen, Kausalität, Freiheit, Wunder und gemäßigte Skepsis neu.
Unterscheidung
Ideenbeziehungen und Tatsachenfragen erfordern unterschiedliche Rechtfertigungen. 1748 als Philosophical Essays veröffentlicht, erhielt das Werk 1758 den heutigen Titel und ersetzte für Hume manche Traktatformulierungen.
Gewohnheit
Kausales Schließen ist natürlich und unentbehrlich, beweist die Zukunft aber nicht rational. Beginnen Sie mit IV–V, dann X–XII. Verwechseln Sie skeptische Rechtfertigungskritik nicht mit praktischer Unfähigkeit zu glauben, zu handeln oder Wissenschaft zu betreiben.
Zeugnis
Wunder verlangen die Abwägung von Zeugenglaubwürdigkeit und Belegen für Naturregelmäßigkeit. Eine Maschine funktionierte immer: Das erzeugt Erwartung, beweist aber nichts über morgen.
Fragen für die weitere Lektüre
- Garantiert Wiederholung den nächsten Fall?
- Wie handeln wir ohne beweisende Gewissheit?
Beginnen Sie mit IV–V, dann X–XII. Verwechseln Sie skeptische Rechtfertigungskritik nicht mit praktischer Unfähigkeit zu glauben, zu handeln oder Wissenschaft zu betreiben.
Hinweise zur Lektüre
Beginnen Sie mit IV–V, dann X–XII. Verwechseln Sie skeptische Rechtfertigungskritik nicht mit praktischer Unfähigkeit zu glauben, zu handeln oder Wissenschaft zu betreiben.
Ausgaben & Quellen
Zusammenfassungen und Kerngedanken sind eigenständige redaktionelle Interpretationen. Sie begleiten die Lektüre des Werkes und ersetzen keine Textausgabe. Redaktionelle Methode ↗