Das Imaginäre
Sartre beschreibt Bildbewusstsein anhand von Porträts, Fotografien, Träumen und abwesenden Gegenständen und untersucht ästhetische Erfahrung.
Den Text verstehen
Das Buch entfaltet die durch Die Imagination vorbereitete positive Analyse.
Die Kerngedanken
- 01
Abwesenheit
Pierre vorzustellen heißt nicht, eine innere Miniatur zu betrachten, sondern Pierre als abwesend zu meinen.
- 02
Analogon
Foto oder Schauspieler tragen materiell eine über sie hinausgehende Intention.
- 03
Freiheit
Vorstellen verlangt Abstand zum Gegebenen, macht aber nicht jede Fiktion praktisch möglich.
Hinweise zur Lektüre
Vergleichen Sie Wahrnehmung und Vorstellung desselben Gegenstands und übertragen Sie die Unterscheidung aufs Theater.
Ausgaben & Quellen
Zusammenfassungen und Kerngedanken sind eigenständige redaktionelle Interpretationen. Sie begleiten die Lektüre des Werkes und ersetzen keine Textausgabe. Redaktionelle Methode ↗