Werk · Jean-Paul Sartre

Das Imaginäre

Sartre beschreibt Bildbewusstsein anhand von Porträts, Fotografien, Träumen und abwesenden Gegenständen und untersucht ästhetische Erfahrung.

01 / Kontext & Überlieferung

Den Text verstehen

Das Buch entfaltet die durch Die Imagination vorbereitete positive Analyse.

02 / Die Kerngedanken

Die Kerngedanken

  1. 01

    Abwesenheit

    Pierre vorzustellen heißt nicht, eine innere Miniatur zu betrachten, sondern Pierre als abwesend zu meinen.

  2. 02

    Analogon

    Foto oder Schauspieler tragen materiell eine über sie hinausgehende Intention.

  3. 03

    Freiheit

    Vorstellen verlangt Abstand zum Gegebenen, macht aber nicht jede Fiktion praktisch möglich.

03 / Hinweise zur Lektüre

Hinweise zur Lektüre

Vergleichen Sie Wahrnehmung und Vorstellung desselben Gegenstands und übertragen Sie die Unterscheidung aufs Theater.

04 / Ausgaben & Quellen

Ausgaben & Quellen

Zusammenfassungen und Kerngedanken sind eigenständige redaktionelle Interpretationen. Sie begleiten die Lektüre des Werkes und ersetzen keine Textausgabe. Redaktionelle Methode ↗

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