Werk · Hannah Arendt

Der Liebesbegriff bei Augustin

Die Dissertation untersucht Begehren, Erinnerung und Nächstenliebe bei Augustinus. Die englische Veröffentlichung berücksichtigt spätere Überarbeitungen und ist keine unveränderte Übersetzung der Fassung von 1929.

01 / Kontext & Überlieferung

Den Text verstehen

Arendts politisches Denken entstand aus deutscher Philosophie, jüdischer politischer Erfahrung, Exil und amerikanischem öffentlichem Leben. Historische Ereignisse lassen sich für sie selten bloß als Beispiele eines zeitlosen Systems verstehen. Verfolgen Sie die begrifflichen Unterscheidungen und prüfen Sie anschließend deren historische Beispiele und Ausschlüsse. Bei nachgelassenen Sammlungen ist die Anordnung durch Herausgeber von einem durch Arendt selbst geplanten und abgeschlossenen Buch zu unterscheiden.

02 / Die Kerngedanken

Die Kerngedanken

  1. 01

    Begehren

    Die Suche nach Dauer zeigt die Spannung zwischen Bindung an irdische Menschen und Orientierung auf Ewigkeit.

  2. 02

    Nächster

    Nächstenliebe fragt nach Anerkennung des anderen, ohne dessen Besonderheit in religiösen Kategorien aufzulösen.

  3. 03

    Anfang

    Erinnerung und Schöpfung eröffnen Ursprungsfragen, die spätere politische Schriften verändern statt einfach wiederholen.

03 / Hinweise zur Lektüre

Hinweise zur Lektüre

Prüfen Sie den Bericht über Überarbeitungen vor dem Vergleich mit Natalität in Vita activa.

04 / Ausgaben & Quellen

Ausgaben & Quellen

Zusammenfassungen und Kerngedanken sind eigenständige redaktionelle Interpretationen. Sie begleiten die Lektüre des Werkes und ersetzen keine Textausgabe. Redaktionelle Methode ↗

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1951; 1958; 1966

Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft

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