Grundlagen der Physik
Das 1740 anonym veröffentlichte und 1742 überarbeitete Buch vermittelt zwischen Newton, Descartes und Leibniz. Seine Aneignung von Leibniz und Wolff ist eine eigenständige Leistung.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Prinzipien und Erfahrung ins Gespräch bringen.
Werke, Zeugnisse und weiterführende Lektüre sind gekennzeichnet. Die Daten beziehen sich auf die Entstehung oder die erste Veröffentlichung, wie im jeweiligen Eintrag erläutert.
Die Einträge erfassen wichtige Werke und Ausgaben und unterscheiden die Newton-Übersetzung vom Original. Briefe, Fragmente und weitere Handschriften sind noch nicht einzeln verzeichnet; der Katalog ist nicht vollständig.
Das 1740 anonym veröffentlichte und 1742 überarbeitete Buch vermittelt zwischen Newton, Descartes und Leibniz. Seine Aneignung von Leibniz und Wolff ist eine eigenständige Leistung.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Der 1741 veröffentlichte Brief machte eine Kontroverse über die Grundlagen der Physik öffentlich. Eine Gelehrte trat damit unmittelbar in eine von Männerakademien geprägte Debatte ein.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Anonym zum Wettbewerb der Akademie der Wissenschaften für 1738 eingereicht und 1744 unter den Beiträgen veröffentlicht, gewann der Text keinen Preis. Entstehung und Veröffentlichung sind zu unterscheiden.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Die Ausgabe erschien 1756 und 1759 nach ihrem Tod unter Mitwirkung Clairauts. Newton verfasste das Original, du Châtelet die Übersetzung.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Spät verfasst und posthum veröffentlicht, verbindet die Rede moralische Reflexion mit situierter Erfahrung. Sie ist weder vollständige Autobiografie noch allgemeine Glücksformel.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Die Handschrift entstand in den 1730er Jahren; Überlieferung und moderne Ausgaben sind von einer vollständigen Veröffentlichung zu Lebzeiten zu unterscheiden. Mandeville schrieb das englische Original.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Das Corpus besitzt eine komplexe Handschriften- und Editionsgeschichte; moderne Ausgaben ordnen Material, das nicht notwendig ein von der Autorin veröffentlichtes fertiges Buch bildet.
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