Werk · Immanuel Kant

Das Ende aller Dinge

Kant untersucht den Gedanken des Übergangs von der Zeit in die Ewigkeit und die moralische Betrachtung eines Endes der Geschichte. Er trennt diese Idee von Wissen über künftige Ereignisse.

01 / Kontext & Überlieferung

Den Text verstehen

Der Aufsatz von 1794 verbindet Überlegungen zur Zeit, religiöse Einbildung und moralische Orientierung, ohne Ewigkeit zum Erfahrungsgegenstand zu machen.

02 / Die Kerngedanken

Die Kerngedanken

  1. 01

    Zeit

    Eine unendliche Dauer in der Zeit ist nicht dasselbe wie eine außerhalb der Zeit gedachte Existenz.

  2. 02

    Grenze

    Ein absoluter Schluss lässt sich vorstellen, ohne dadurch Gegenstand empirischen Wissens zu werden.

  3. 03

    Moral

    Vernunft prüft diese Vorstellung im Verhältnis zum Handeln und zu moralischen Zwecken.

03 / Hinweise zur Lektüre

Hinweise zur Lektüre

Trennen Sie die Rolle religiöser Bilder von einem theoretischen Beweis, den sie nicht liefern.

04 / Ausgaben & Quellen

Ausgaben & Quellen

Zusammenfassungen und Kerngedanken sind eigenständige redaktionelle Interpretationen. Sie begleiten die Lektüre des Werkes und ersetzen keine Textausgabe. Redaktionelle Methode ↗

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