Das Ende aller Dinge
Kant untersucht den Gedanken des Übergangs von der Zeit in die Ewigkeit und die moralische Betrachtung eines Endes der Geschichte. Er trennt diese Idee von Wissen über künftige Ereignisse.
Den Text verstehen
Der Aufsatz von 1794 verbindet Überlegungen zur Zeit, religiöse Einbildung und moralische Orientierung, ohne Ewigkeit zum Erfahrungsgegenstand zu machen.
Die Kerngedanken
- 01
Zeit
Eine unendliche Dauer in der Zeit ist nicht dasselbe wie eine außerhalb der Zeit gedachte Existenz.
- 02
Grenze
Ein absoluter Schluss lässt sich vorstellen, ohne dadurch Gegenstand empirischen Wissens zu werden.
- 03
Moral
Vernunft prüft diese Vorstellung im Verhältnis zum Handeln und zu moralischen Zwecken.
Hinweise zur Lektüre
Trennen Sie die Rolle religiöser Bilder von einem theoretischen Beweis, den sie nicht liefern.
Ausgaben & Quellen
Zusammenfassungen und Kerngedanken sind eigenständige redaktionelle Interpretationen. Sie begleiten die Lektüre des Werkes und ersetzen keine Textausgabe. Redaktionelle Methode ↗