Kritik der reinen Vernunft
A- und B-Auflage unterscheiden sich erheblich; A/B-Verweise ermöglichen den Vergleich beider Fassungen.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Nach den Grenzen der Vernunft fragen.
Werke, Zeugnisse und weiterführende Lektüre sind gekennzeichnet. Die Daten beziehen sich auf die Entstehung oder die erste Veröffentlichung, wie im jeweiligen Eintrag erläutert.
Das Verzeichnis unterscheidet kritische Bücher, selbstständige Aufsätze, vorkritische Naturwissenschaft und editorische Sammlungen. Es bildet noch nicht die vollständige Liste der Gelegenheitsschriften der Akademie-Ausgabe ab. Ein eigenes Register enthält alle 8.137 beobachteten Anfänge nummerierter Reflexionen in AA XIV–XIX. Unnummerierte Notizen und AA XX–XXIII bleiben noch zu erschließen. Die 1.148 Briefe der Korpora-Tabellen AA X–XII sind inzwischen einzeln erfasst.
Briefe und Fragmente erkundenA- und B-Auflage unterscheiden sich erheblich; A/B-Verweise ermöglichen den Vergleich beider Fassungen.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Das Buch begründet ein Verfahren und ersetzt nicht die detaillierte Pflichtenlehre von 1797.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Der Aufsatz antwortet auf eine Debatte der Berlinischen Monatsschrift unter preußischer Monarchie.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Die dritte Kritik verbindet Naturphilosophie und Freiheit, ohne ihren Unterschied aufzuheben.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Die zweite Kritik entwickelt die Grundlegung weiter, ohne lediglich neue Pflichten aufzuzählen.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Nach der schwierigen Aufnahme von 1781 verfasst, nutzt sie einen anderen, analytischen Weg als die Kritik.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Nach den Grundlegungsschriften erschienen, verbindet das Werk Rechtslehre und Tugendlehre.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Publikationsschwierigkeiten und die Reaktion der preußischen Regierung verbinden das Buch mit Zensurgeschichte.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Während der europäischen Revolutionskriege verfasst, übernimmt er ironisch die Form eines diplomatischen Vertrags.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Das Buch beruht auf langjähriger Lehre; empirische Beobachtungen unterscheiden sich von apriorischen Moralgrundsätzen.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Die Vorrede behandelt erneut Maßnahmen gegen Kants Religionsschriften unter Friedrich Wilhelm II.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Das Buch verbindet Kategorien und Newtonsche Physik statt experimentelle Ergebnisse lehrbuchartig zusammenzustellen.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Die anonym erschienene vorkritische Kosmologie greift Newton und Thomas Wright auf.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Die vorkritische Satire ist nicht als Bekenntnis zum Spiritismus zu lesen.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Dem vorkritischen Aufsatz fehlt die transzendentale Argumentation der dritten Kritik von 1790.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Der lateinische Text begleitete Kants Berufung auf die Königsberger Professur für Logik und Metaphysik.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Der Aufsatz gehört zu Kants Geschichtsdenken im Jahrzehnt der ersten Kritiken.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Der Aufsatz greift in den Pantheismusstreit um Mendelssohn und Jacobi ein.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Kant antwortet Garve, Hobbes und Mendelssohn in Abschnitten mit verschiedenen Problemen.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Der kurze rechtsphilosophische Aufsatz ist nicht ungeprüft mit der gesamten Wahrhaftigkeitslehre gleichzusetzen.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Der vorkritische Aufsatz betrifft Kausalität, Kraft und zureichenden Grund.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Das Werk liegt vor der Kritik; seine rationale Theologie wird später grundlegend verändert.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Der Aufsatz von 1768 greift vor der Dissertation von 1770 in den Streit zwischen absoluter und relationaler Auffassung des Raumes ein.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Der Aufsatz erscheint 1791 vor der Religionsschrift und entwickelt anhand des Buches Hiob eine Kritik spekulativer Rechtfertigungen des Leidens.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Jäsche erstellte es aus Kants Materialien; es ist eine autorisierte Ausgabe, kein durchgehend für den Druck verfasstes Manuskript.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Rink bearbeitete Vorlesungsmaterial; Überlieferung und Beobachtungsdaten unterscheiden sich vom Erscheinungsjahr 1802.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Rink ordnete Vorlesungsnotizen; die veröffentlichte Folge ist kein vollständig von Kant verfasster und überarbeiteter Traktat.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Der Titel bezeichnet eine posthume Edition, kein von Kant abschließend gestaltetes Buch.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Die Ausgabe ordnet Handschriften verschiedener Herkunft; Reflexionsnummern sind weder Daten noch Kants eigene Titel.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)AA X–XIII enthalten Briefe, Ergänzungen, Dokumente und Kommentare; nicht alles stammt von Kant.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Das erste veröffentlichte Werk liegt lange vor der kritischen Philosophie. Die Begriffe des damaligen Wissenschaftsstreits entsprechen nicht einfach denen heutiger Mechanik.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Der Aufsatz beantwortet eine Frage der Berliner Akademie. Scheinbare Himmelsbeständigkeit wird erklärungsbedürftig und garantiert keine Unveränderlichkeit.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Der Artikel gehört zur frühen Erforschung planetarischer Naturgeschichte. Ein vertrautes Bild wird durch Fragen nach bestimmten Mechanismen und Belegen ersetzt.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Die lateinische Dissertation gehört zum akademischen Eintritt 1755. Ihre stofflichen Hypothesen liegen vor der Thermodynamik und sind keine heutige Naturwissenschaft.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Die lateinische Habilitationsschrift diskutiert noch mit Leibniz und Wolff. Ihre Unterscheidungen entsprechen nicht vorbehaltlos den Kategorien der späteren Vernunftkritik.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Die erste von drei Erdbebenschriften 1756 gehört zu einer Wissenschaft ohne Plattentektonik. Vorgeschlagene Mechanismen sind keine heutigen Erklärungen.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Ausführlicher als der erste Artikel, zeigt die Schrift Forschung als abhängig von zirkulierenden Nachrichten. Berichte sind ungleich und Hypothesen bleiben zeitgebunden.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Die dritte Erdbebenschrift 1756 gehört zu den beiden Vorgängern. Sie bewahrt Grenzen einer Untersuchung aus großer Entfernung vom Geschehen.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Die lateinische Dissertation 1756 konfrontiert Metaphysik und Geometrie, ohne eine Disziplin sofort preiszugeben. Ihr Modell liegt vor der kritischen Trennung von Erscheinungen und Dingen an sich und darf damit nicht rückwirkend gleichgesetzt werden.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Die Schrift 1756 kündigt zugleich Vorlesungen an und verbindet Forschung mit akademischer Lehre. Erdrotation erweitert die Frage auf globale Zusammenhänge, ohne bereits mathematische Mittel heutiger Meteorologie bereitzustellen.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Die selbständige Ankündigung 1757 ist von der viel später aus Lehrmaterialien veröffentlichten Physischen Geographie zu unterscheiden. Sie verbindet Unterrichtsprogramm und konkrete naturkundliche Forschung.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Die Schrift 1758 bestreitet etablierte naturphilosophische Verwendungen. Begriffsklärung ist ebenso bedeutsam wie die Gültigkeit des einzelnen physikalischen Vorschlags.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Die kurze Schrift 1759 kündigt auch Vorlesungen an. Ihr metaphysisches Vertrauen unterscheidet sich von späteren Grenzen theoretischer Gotteserkenntnis.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Der Text 1760 gehört zur philosophischen und religiösen Trostliteratur. Persönliche Stimme und bestimmte Adressatin unterscheiden ihn von einer abstrakten Unsterblichkeitsabhandlung.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Die Schrift 1762 greift in traditionelle Logiklehre ein. Sie verwirft nicht formales Schließen, sondern vermeintlich künstliche und pädagogisch irreführende Unterscheidungen.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Der Text 1764 gehört zur Geschichte der Anthropologie und geistiger Klassifikationen. Begriffe und Kategorien sind kein heutiges klinisches Instrument; ihre Ordnung verlangt historische Untersuchung.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Der Beitrag beantwortet Berlins Preisfrage für 1763 und erschien 1764. Er zeigt eine methodische Stufe vor kritischer Philosophie und Autonomieethik.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Das selbständige Universitätsprogramm 1765 unterscheidet sich von postum veröffentlichten Nachschriften. Es erklärt die beabsichtigte Verbindung von Logik, Metaphysik, Moral und Weltkenntnis.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Die Rezension von 1771 behandelt eine deutsche Übersetzung des Arztes Pietro Moscati. Ihre anatomischen Annahmen gehören zur Wissenschaftsgeschichte und sind keine heutige medizinische Beratung.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Die Vorlesungsankündigung von 1775 enthält wissenschaftlich unbegründete rassistische Kategorien und hierarchische Verallgemeinerungen. Die angenommene Gattungseinheit beseitigt weder Vorurteile noch deren historische Folgen.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Die Beiträge von 1776–1777 gelten dem mit Johann Bernhard Basedow verbundenen Philanthropin. Die Akademieausgabe sammelt sie; ihre Werbung ist vom tatsächlichen Ergebnis der Schule zu unterscheiden.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Die Anzeige von 1782 unterstützt ein 1781 begonnenes Editionsvorhaben; sie ist weder Lamberts vollständiger Briefwechsel noch eine neue kantische Abhandlung.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Die Nachricht von 1782 folgt einer Ostseeepidemie, die Königsberg erreichte; der angefügte klinische Bericht stammt von Fothergill, nicht von Kant.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Die Rezension von 1783 liegt vor der Grundlegung und behandelt Determinismus als behauptete Grundlage moralischer Erziehung.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Die Rezensionen von 1785 gehören zum öffentlichen Streit mit einem früheren Schüler und ersetzen nicht die Lektüre Herders.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Der Aufsatz von 1785 reagiert auf zwischen Gelehrten und Zeitschriften umlaufende Nachrichten vor der modernen Mondgeologie.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Der Aufsatz von 1785 behandelt kommerziellen Nachdruck vor heutigen Urheberrechtsordnungen und unterscheidet materielles Buch und öffentliche Mitteilung.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Der Aufsatz von 1785 entwickelt den Text von 1775 weiter; Taxonomie und rassistische Voraussetzungen gehören zur kritisierten Wissenschaftsgeschichte, nicht zum heutigen biologischen Wissen.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Der Aufsatz von 1786 nennt das Verfahren eine Reise der von Vernunft begleiteten Einbildungskraft, keine archäologische Darstellung menschlicher Anfänge.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Die Rezension von 1786 bespricht ein 1785 erschienenes Buch. Sie gibt fremde Argumente wieder, die nicht automatisch die Position des Rezensenten sind.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Die Bemerkungen von 1786 greifen Debatten über Gotteserkenntnis auf und unterscheiden Beweisansprüche von einer praktischen Grundlage des Glaubens.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Der Aufsatz von 1788 verbindet diese Fragen mit Untersuchungen der Natur und des höchsten Guts. Seine historischen Rassenklassifikationen verlangen kritische Lektüre.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Die Schrift von 1790 gehört zum Streit über Neuheit und Reichweite der Kritik der reinen Vernunft. Kant prüft Leibniz zugeschriebene Argumente, statt allein nach Autorität zu entscheiden.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Der Aufsatz von 1794 gehört zur Geschichte der Naturwissenschaften. Seine astronomischen und meteorologischen Hypothesen sind keine heutigen Wettervorhersagen.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Der Aufsatz von 1794 verbindet Überlegungen zur Zeit, religiöse Einbildung und moralische Orientierung, ohne Ewigkeit zum Erfahrungsgegenstand zu machen.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Der Beitrag von 1796 gehört zu Auseinandersetzungen über kritische Philosophie und angeblich anschauende Erkenntnis des Übersinnlichen.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Die 1796 in der Berlinischen Monatsschrift veröffentlichte Klarstellung nimmt ein Beispiel aus einem früheren Aufsatz wieder auf.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Der Text von 1796 überträgt nach Zum ewigen Frieden politische Sprache auf philosophische Polemik und verbindet Ernst und Ironie.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Die Polemik von 1798 folgt der Rechtslehre und behandelt einen von Nicolai veröffentlichten nachgelassenen Text Mösers.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Die in Königsberg auf den 14. Januar 1800 datierte Vorrede begleitet Jachmanns Untersuchung von Kants Religionsphilosophie.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Die kurze Nachschrift von 1800 begleitet Christian Gottlieb Mielckes litauisch-deutsches Wörterbuch und enthält historisch einzuordnende Urteile.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)Die 1764 veröffentlichte und in Band VIII der Akademieausgabe aufgenommene Rezension gibt historische Schätzungen wieder, keine geprüften modernen Messwerte.
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