Werk · Immanuel Kant

Über den Einfluss des Mondes auf die Witterung

Kant prüft Lichtenbergs Behauptung eines möglichen Mondeinflusses auf das Wetter. Er vergleicht die behauptete Beobachtung mit damals erwogenen physikalischen Wirkungsweisen.

01 / Kontext & Überlieferung

Den Text verstehen

Der Aufsatz von 1794 gehört zur Geschichte der Naturwissenschaften. Seine astronomischen und meteorologischen Hypothesen sind keine heutigen Wettervorhersagen.

02 / Die Kerngedanken

Die Kerngedanken

  1. 01

    Frage

    Ein scheinbarer Zusammenhang zwischen Mondphasen und Wetter verlangt genaue Untersuchung.

  2. 02

    Mechanismen

    Kant erörtert Licht und Anziehung als mögliche Wirkungsweisen über große Entfernung.

  3. 03

    Beobachtung

    Hypothesen benötigen vergleichbare Beobachtungen und bleiben von den gedeuteten Tatsachen verschieden.

03 / Hinweise zur Lektüre

Hinweise zur Lektüre

Lesen Sie die vorgeschlagenen Mechanismen als historische Hypothesen im Vergleich zur heutigen Meteorologie.

04 / Ausgaben & Quellen

Ausgaben & Quellen

Zusammenfassungen und Kerngedanken sind eigenständige redaktionelle Interpretationen. Sie begleiten die Lektüre des Werkes und ersetzen keine Textausgabe. Redaktionelle Methode ↗

Weitere Texte erkunden
1790

Über eine Entdeckung gegen die neue Kritik

1794

Das Ende aller Dinge

Zurück zur Bibliografie

Die Bibliothek durchsuchen

Beginne mit einem Namen, einer Frage oder einer Idee.

Die Suche umfasst diese Sprachausgabe. Ergebnisse öffnen die Originalseite.