Römischer Epikureismus · Lehrdichtung · um 99 – um 55 v. Chr.

Lukrez

Die Natur verstehen, um den Geist von Furcht zu befreien.

Titus Lucretius Carus, ein römischer Dichter aus der Generation Ciceros und Caesars, stellte die Philosophie Epikurs in Über die Natur der Dinge dar, einem lateinischen Gedicht in sechs Büchern. Über sein Leben ist kaum Verlässliches bekannt; das Gedicht zeigt ihn als Lehrer, der mit einer Erklärung aus Atomen, Leere und Zufall seine Leser von der Furcht vor den Göttern und vor dem Tod befreien will.

Rom · römisches Italien
Porträts: künstlerische Interpretationen
EINE FRAGE ZUM EINSTIEG

Warum sollte uns der Tod nichts angehen?

01 /

Biografie

Titus Lucretius Carus, ein römischer Dichter aus der Generation Ciceros und Caesars, stellte die Philosophie Epikurs in Über die Natur der Dinge dar, einem lateinischen Gedicht in sechs Büchern. Über sein Leben ist kaum Verlässliches bekannt; das Gedicht zeigt ihn als Lehrer, der mit einer Erklärung aus Atomen, Leere und Zufall seine Leser von der Furcht vor den Göttern und vor dem Tod befreien will.

02 /

Philosophie

Alles Seiende ist entweder Körper oder leerer Raum; Körper sind Verbindungen unteilbarer, ewiger Teilchen, sodass nichts aus nichts entsteht und nichts vernichtet wird.

03 /

Lektüreleitfäden

Eigene Einführungen erschließen die Werke, ihre zentralen Fragen und mögliche Wege zum Weiterdenken.

04 /

Bibliografie

Werke, Zeugnisse und weiterführende Lektüre sind gekennzeichnet. Die Daten beziehen sich auf die Entstehung oder die erste Veröffentlichung, wie im jeweiligen Eintrag erläutert.

LEKTÜRELEITFADEN

Eine erste Lektüre.

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