01397–401
Bekenntnisse
Um 397–401, zu Beginn seiner Bischofszeit verfasst, zeigt das Werk die Bekehrung als langsamen, unabgeschlossenen Prozess statt als einzelnen Augenblick. Es ist eine rückblickende literarische Rekonstruktion, kein Tagebuch, und die letzten drei Bücher sind eher Schriftauslegung als Autobiographie.