Das Unendliche im Endlichen
Für Tagore erreicht man das Unendliche nicht durch Weltflucht: Es verwirklicht sich in endlichen Dingen, in Beziehungen und in Freude, wie die Upanishaden andeuten, wenn sie alles vom Göttlichen durchdrungen sehen.
Eine Situation zum Nachdenken
In Gitanjali wird der Betende aufgefordert, den verschlossenen Tempel zu verlassen und Gott dort zu suchen, wo der Bauer den harten Boden pflügt.