Euthyphron
Vor dem Gericht, an dem Sokrates wegen Gottlosigkeit angeklagt wird, will Euthyphron seinen eigenen Vater belangen. Seine Gewissheit über religiöse Pflichten eröffnet die Untersuchung dessen, was eine Handlung überhaupt fromm macht.
Dieses Werk entdeckenZur Quelle(neuer Tab)